GZH: Energetische Sanierung betrifft auch Gastro
Seit Ende August 2025 wird das Graf-Zeppelin-Haus (GZH) energetisch saniert. Auf Grund der Komplexität der Baumaßnahme werden der Bauzeitenplan und die damit verbundenen Arbeiten fortlaufend überprüft und angepasst. Projektkosten und Termine sind weiterhin im Plan.

Auch im Bereich des Gastraumes des Cafés Kurgarten stehen nun Bauarbeiten an, da in diesem Bereich die Dachentwässerung erneuert werden muss. Das Café wird daher vom 1. April bis voraussichtlich Anfang Juli schließen. Die Maßnahme ist mit der Pächterin abgestimmt. Die Grüter-Gastronomie bewirtet nach wie vor alle Veranstaltungen im Graf-Zeppelin-Haus. Die beliebte Terrasse der Grüter Gastronomie wird auch ab dem Frühsommer wieder gastronomisch bespielt. Hierzu wird nach Abschluss der Baustelle für den Bereich Seethermie eine Interimsfläche wie bereits zum Sommer 2026 hergestellt.
Weitere Stromlosphase im April
Außerdem wird ab 1. bis voraussichtlich 10. April weiter an der elektrischen Infrastruktur des Hauses gearbeitet. Deshalb gibt es in diesem Zeitraum auch keine Veranstaltungen im GZH und auch die GZH-Tiefgarage bleibt dann geschlossen.
Erreichbarkeit des Bodenseeufers am GZH
Die Kernbaustelle wird im Laufe der nächsten Monate weiter Richtung Westen wandern. Daher wird voraussichtlich ab Frühsommer der Strand wieder von der Uferpromenade kommend fußläufig erreichbar sein. Der Bereich Aussichtsterrasse und Bühnenanlieferung wird durch die Baustelle belegt und daher gesperrt sein.
Events im GZH
Der Veranstaltungsbetrieb im GZH läuft seit August letzten Jahres parallel zur Großbaustelle. Der Veranstaltungskalender wartet auch im Jahr 2026 mit vielen Highlights auf. Ganz gleich ob Kultur, Tagung, Meetings oder Feiern. Das Zusammenspiel zwischen Baustelle und Eventbetrieb erfolgt in enger Abstimmung, was sich auch im gut gefüllten Veranstaltungskalender ablesen lässt unter kalender.friedrichshafen.de/gzh.
Energetische Sanierung für mehr Klimaschutz
Die energetische Sanierung des GZHs hat zum Ziel, dass bei der Wärme- und Kälteerzeugung vollständig auf fossile Brennstoffe verzichtet werden kann: Genutzt wird die thermische Energie des Bodensees. Derzeit wird die dafür notwendige Bohrung für die Seewasserleitung erstellt. Außerdem wird das Dach saniert und eine Photovoltaik-Anlage installiert, die den Stromverbrauch des Gebäudes zu etwa 28 Prozent decken wird.
Weitere Informationen zur energetischen Sanierung und allen Baumaßnahmen unter: https://www.friedrichshafen.de/gzh-sanierung