Dienstag, 12. Oktober 2021

Sicherheitsbefragung: Teilnahmefrist endet bald

Seit 21. September läuft die repräsentativ angelegte Online-Bürgerbefragung, wie sicher sich die Häflerinnen und Häfler in Friedrichshafen fühlen. Die Fragebögen können noch bis 24. Oktober online ausgefüllt werden.

In diesen Tagen erhalten die rund 15.000 zufällig ausgewählten Häflerinnen und Häfler ab 14 Jahren ein nochmaliges Schreiben vom Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung mit der Bitte, den Fragebogen auszufüllen.

Sollte kein Internetzugang zur Verfügung stehen, können sich die Bürgerinnen und Bürger mit den Mitarbeitenden des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung in Verbindung setzen, so dass Alternativen, wie die postalische Versendung des Fragebogens oder die persönliche Unterstützung, geklärt werden können.

Für Fragebögen, die von Hand ausgefüllt werden, endet die Abgabefrist bereits am Freitag, 22. Oktober. Grund für den vorgezogenen Abgabetermin ist, dass diese Fragebögen bis 24. Oktober eingepflegt werden müssen.

Der Fragebogen sollte bestenfalls vollständig ausgefüllt sein. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 15 Minuten.

Bei der postalischen Versendung ist wichtig, dass der Zugangscode, der den ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern bereits mit dem ersten Schreiben zugesandt wurde, auf der ersten Seite des Fragebogens eingetragen wird. Ohne den Zugangscode können die Daten nicht abgespeichert und verarbeitet werden.

Mit der Bürgerbefragung soll das subjektive Sicherheitsempfinden sowie die spezifischen Sicherheitsbedürfnisse, Ängste und Sorgen der Friedrichshafener Bürgerinnen und Bürger ermittelt werden. Damit es möglichst genaue und zuverlässige Ergebnisse gibt, sollten sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Befragung beteiligen.

Für Fragen zur Umfrage oder zu einzelnen Inhalten stehen die Mitarbeitenden des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung telefonisch unter der Nummer 07541 203-2181 oder per E-Mail zur Verfügung.

Information:
Entwickelt wurden die Inhalte der Befragung von Professor Dieter Hermann vom Kriminologischen Institut der Universität Heidelberg. Die Befragung wird für die Stadt von der wer denkt was GmbH aus Darmstadt durchgeführt und über die Beteiligungsplattform der Stadt dargestellt.