Dienstag, 17. November 2020

„e-mobile Hausaufgaben gemacht“

Stadtwerk hat Ladeinfrastruktur deutlich ausgebaut – inzwischen 226 Ladepunkte
Ladesäule mit Stecker und Auto. Foto: Stadtwerk am See

Beim heutigen Autogipfel im Bundeskanzleramt wird die Ladeinfrastruktur ein großes Thema sein – eine der wesentlichen Voraussetzungen für E-Mobilität. Das Stadtwerk am See treibt dieses Thema in der Region seit Jahren voran. Allein dieses Jahr hat das Stadtwerk bereits 88 Ladepunkte in der Region Bodensee-Oberschwaben aufgebaut. Insgesamt betreibt das Unternehmen damit mittlerweile 226 Ladepunkte in der Region. „Wir haben unsere e-mobilen Hausaufgaben gemacht – und intensivieren unsere Aktivitäten dazu noch weiter“, resümiert Stadtwerk-Produktmanager Oliver Hoch.

Dabei geht der Energieversorger vom Bodensee verschiedene Wege: Neben dem Ausbau der öffentlichen Lademöglichkeiten fördert das Stadtwerk insbesondere das Laden zuhause und in Unternehmen. Hier finden 85% der Ladevorgänge statt, berichtet Hoch. Doch die Unsicherheit ist noch groß.

Um Haus- und Wohnungsbesitzer und Unternehmen zu unterstützen, bietet das Stadtwerk einen Standort-Check an. „Insbesondere in Mehrfamilienhäusern und bei Unternehmen ist es aufgrund der Elektroinstallation vor Ort nicht immer ohne weiteres möglich, Ladeinfrastruktur aufzubauen“, erklärt Hoch die Hintergründe. Mit dem Check entwickelt das Stadtwerk am See vor Ort intelligente Lösungen zum Aufbau kostengünstiger und erweiterbarer Infrastruktur. „Wir merken an der großen Nachfrage nach diesem Schnell-Check, dass hier großes Interesse besteht – aber auch noch viel Unklarheit“, erklärt Hoch. Das Stadtwerk habe dazu in wenigen Monaten bereits 15 Aufträge erhalten.

Näheres zum Standort-Check unter  swsee.de/emobil-check

Quelle: Stadtwerk am See